Houstons Wohnungsmarkt spürt Auswirkungen der Einwanderungspolitik

Marketplace hat diese Woche eine Geschichte über Einwanderung und Wohnen veröffentlicht, also musste ich das natürlich anschauen! Pew Research hat angegeben, dass 1,2 Mio. Einwanderer die USA in der ersten Hälfte von 2025 verlassen haben.

Das ist eine Arbeitskräftereduzierung, die etwa der Größe von Dallas, TX entspricht. Die Marketplace-Geschichte konzentriert sich auf Houston, TX und den Wohnungsmarkt, der behauptet, größtenteils durch Flüchtlings- und Einwanderer-Umsiedlung gestützt wurde.

Einige Punkte, die ich interessant fand:

  • Wohnungsleerstände steigen sprunghaft: Billigmietkomplexe sehen leere Einheiten nach ICE-Razzien
  • Internationale Käufer verschwinden: 24% Rückgang im Jahresvergleich bei Houston-Haussuchen von Nutzern außerhalb der USA/Kanada (August 2025)
  • Umgekehrte Migration: Immobilienmakler berichten, dass Amerikaner Texas Richtung Mexiko, Belize und Panama verlassen und zweite Staatsbürgerschaften suchen aufgrund "politischer Unsicherheit"
  • Wirtschaftlicher Dominoeffekt: Harris County könnte den ersten Bevölkerungsrückgang seit den 1980er Jahren erleben, was Umsatzsteuereinnahmen, Wohnungsbelegungsraten und breitere wirtschaftliche Stabilität bedroht